Der Sprung – Interne Kommunikation verändert (?)

Es ist soweit. Es ist wieder einmal so weit. Du lässt etwas hinter Dir und beginnst etwas Neues. Wohin es geht und wie es auf der anderen Seite aussieht? Willst Du es wirklich wissen? Ist es denn wirklich neu, wenn es vollständig planbar ist?

Während Du darüber nachdenkst loszulassen, befindest Du Dich schon dabei den Sprung vorzubereiten. Mittlerweile bin ich schon so oft gesprungen, dass ich gelernt habe weniger über das Verlassen und Ankommen nachzudenken, als den Sprung zu genießen. Der Moment in dem Veränderung erlebbar wird. Gut, Abstürze sind nicht unwahrscheinlich… eher die Regel. Was soll’s! Der Begriff der Freiheit gewinnt während des Sprungs wieder etwas an Kontur, an Geschmack, an Lust. Die Überwindung der eigenen Angst ist immer auch ein ekstatischer Höhepunkt metaphysischen Ausmaßes im… Kurz gesagt: Es ist schon ziemlich geil.

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Wandel zum digitalen Arbeitsplatz

The only irreplaceable capital an organization possesses is the knowledge and ability of its people. The productivity of that capital depends on how effectively people share their competence with those who can use it.

Andrew Carnegie, 1919

Technologie ist ein entscheidender Treiber des Wandels im 20. Jahrhundert gewesen, indem diese Automatisierung, Zusammenarbeit und Flexibilität in bisher nicht gekanntem Ausmaß ermöglicht hat. Im 21. Jahrhundert hat eine Ära begonnen, in der die wirtschaftliche Bedeutung von Informationen sowie effizienten Wissenstransfer- und Entscheidungsprozessen enorm zugenommen hat.

Als Resultat spüren Unternehmen eine zunehmende Notwendigkeit den Wandel zu hybriden Organisationen mit dem Einsatz sozialer Kollaborationstechnologien schnell und erfolgreich voranzutreiben, um das Wissen und die Ideen ihrer Mitarbeiter in innovative Produkte und Dienstleistungen zu übersetzen, die auch zukünftig für Umsatz und Gewinn sorgen.

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Interne Kommunikation im Wissenszeitalter

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Wissensmanagement wie wir es bisher mehrheitlich in Unternehmen anwenden, basiert auf einem Konzept, in dem das Horten von Wissen weiterhin Macht bedeutet und das Teilen von Wissen eher zum eigenen Nachteil führt. Das ist kein ungewöhnlicher Eindruck aus der jüngsten Vergangenheit und passt in eine hierarchische Struktur innerhalb eines Unternehmens, dessen komplette Struktur aus dem Vor-Informationszeitalter stammt. Andererseits ist die Einsicht, dass Wissensmanagement mehr sein kann und wohl müsste nicht ganz so jung.

Der berühmte Philanthrop und einer der reichsten Männer seiner Zeit, Andrew Carnegie, stellte bereits fest:

“The only irreplaceable capital an organization possesses is the knowledge and ability of its people. The productivity of that capital depends on how effectively people share their competence with those who can use it.”

Danke für das Kompliment

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Gemeinsam allein: Wer braucht schon Enterprise 2.0?

Wie jeden Morgen habe ich heute meinen RSS-Reader auf interessante Feeds hin durchsucht und bin dabei auf einen Bericht in der Financial Times Deutschland mit dem Titel „Der einsame Entscheider in der Chefetage“ gestoßen.

Nur ein Drittel der Chefs nutzt das Know-how ihrer Manager und bindet sie im Vorfeld strategischer Entscheidungen ein. Ein weiteres Drittel lädt zwar zu Meetings ein und forciert die Diskussion, aber die Manager am Tisch wissen schon: Es ist klar, was rauskommen muss.

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