El Che und der Enterprise 2.0 Punk

Dieser Moment, wenn der Geschmack des Kaugummis sich von herzerfrischend Luftröhrenverätzend zu niederschmetternd Abflussrohrpenetrant transformiert: Herbstanfang im Rheinland.

Wie dem auch sei. ER ist zurück. So isses. Das – ich zitiere mich ungern selber, aber die kierkegaardsche Leere meines digitalen Blattes zwingt mich zu drastischen Maßnahmen – meistverkaufte T-Shirt Gesicht des 20. Jahrhunderts tritt mit dem für ihn typischen Hauch revolutionärer Verwegenheit und leicht muffiger Inkontinenz in die Zentrale postökonomischer Selbstausbeutung.

El Che!

Ich schaffe es gerade noch mein Bio-Menthol-Zigarillo in den mit Sojamilch ersoffenen koffeinfreien Vanilla-Espresso light versenken zu lassen, während ich gleichzeitig den Porsche Cayenne Schlüssel mit dem rechten Zeigefinger einen zärtlich anmutenden Stoß in Richtung meiner Fairtrade-Ledertasche versetze und dabei mit einer nur den erfahrensten Senior Communications and Transformation Specialist Enterprise 2.0 Consultants vorbehaltenen Leichtigkeit zu einer kreativen Kontaktaufnahme greife, die in der Geschichte der Rhetorik ein Davor und Danach markieren wird: “Na, Du auch hier?”

El Che und der Enterprise 2.0 Punk

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Say hello to my P(ersonal) K(nowledge) M(anagment) Toolkit

To start with: I admit it.

Yes, I do.

Those who say, there is more to PKM – Personal Knowledge Management – than tool mastery, are right.

You might have noticed I even introduced the word “Tool” into the title. And “My”. Most of us have similar challenges to master when it comes to make best use of the knowledge (or is it information, after all?) we find, gather, generate in the social media universe. And each one of use is finding – or not – a way to utilize this available knowledge and add our own little bit of context to it by using a vast list of different solutions for it.

And this is mine. It is not how it should be for all of us, it is not set in stone and it will change. But it works. For me. And it might work for some of you, in particular if you focus on the question: Why should I do this?

PKM?

Harold Jarche defines PKM as

A set of processes, individually constructed, to help each of us make sense of our world & work more effectively

What starts with personal curation may end in social learning after each one of us has added value, by putting information into context, as he shows in the adapted graph as seen below and taken from his blog.

PKM

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Interne Kommunikation vs. Enterprise 2.0 – Die Mauer wird fallen

Dies ist der letzte Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen„.

Wer ist eigentlich dieser Wissensarbeiter von dem so oft gesprochen wird? Der beste Freund der Internen Kommunikation 2.0 würde ich sagen, denn er ist der Kunde, der die Dienstleistung des IK 2.0-Mitarbeiters als Vernetzer, Kommunikator, Trainer, Coach, Kurator, Mediator, Wissensverteiler in Anspruch nimmt. Und letztlich sollte auch der Mitarbeiter der Internen Kommunikation 2.0 ein Wissensarbeiter sein. (…)

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Interne Kommunikation im Wissenszeitalter

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Wissensmanagement wie wir es bisher mehrheitlich in Unternehmen anwenden, basiert auf einem Konzept, in dem das Horten von Wissen weiterhin Macht bedeutet und das Teilen von Wissen eher zum eigenen Nachteil führt. Das ist kein ungewöhnlicher Eindruck aus der jüngsten Vergangenheit und passt in eine hierarchische Struktur innerhalb eines Unternehmens, dessen komplette Struktur aus dem Vor-Informationszeitalter stammt. Andererseits ist die Einsicht, dass Wissensmanagement mehr sein kann und wohl müsste nicht ganz so jung.

Der berühmte Philanthrop und einer der reichsten Männer seiner Zeit, Andrew Carnegie, stellte bereits fest:

“The only irreplaceable capital an organization possesses is the knowledge and ability of its people. The productivity of that capital depends on how effectively people share their competence with those who can use it.”

Danke für das Kompliment

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Enterprise 2.0 – Das Ding mit der Kultur

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen„.

Wie Enterprise 2.0 Tools genutzt werden, hängt letztlich von der Unternehmenskultur ab. Gleichzeitig können diese Tools den Veränderungsprozess hin zu einer Enterprise 2.0 Unternehmenskultur forcieren.

Aber Vorsicht, denn „a fool with a tool, is still a fool“. Das Verteilen von iPads sagt womöglich mehr darüber aus, wie sehr man sich von oberflächlichen, modischen Accessoires blenden lässt, als über die Fähigkeit die Organisation auch im Unternehmenssinn (Kollaboration > Wissensmanagement > Innovation > Marktgewinne) zu gestalten (Prozesse) und die Mitarbeiter zu einem Verhaltenswandel zu motivieren.

How to communicate your ideas

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Das Ziel von Enterprise 2.0?

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen„.

Traditionell stützen sich die meisten mittleren und großen Unternehmen auf eine Infrastruktur, die auf Autorität, Kontrolle und unflexiblen organisatorischen Hierarchien basieren. Und bis vor kurzem war diese soziale Architektur das einzig verfügbare Informationssystem komplexe Strukturen zu steuern und zu organisieren.

Diese Art der Organisation ist wirksam, solange externe Faktoren stabil und vorhersehbar bleiben. Aber sie wird schnell anfällig und ineffizient in sich schnell wandelnden oder nur schwer zu prognostizierenden Kontexten, beispielsweise wenn Märkte, Wissen, Kultur, Technologie, Wirtschaft oder Politik sich schneller verändern als die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens.

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Transformation zur Internen Kommunikation 2.0

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen„.

In einer Internen Kommunikation 2.0 geht es nicht darum eine Konkurrenz zur IT-Hotline zu werden. Es geht nicht darum zu erklären wie der HTML-Code eines Blogs geändert werden kann – zumindest nicht primär –, sondern darum zu vermitteln, welchen Mehrwert ein Mitarbeiter für sich und für das Unternehmen erreicht, falls er beispielsweise mittels eines Blogs seine Meinung, seine Erfahrungen einer größeren Zahl von Mitarbeitern zugänglich macht.

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Enterprise 2.0 – Kann dat wat?

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Der Wissenschaftler des Wissensmanagements Ikujiro Nonaka meinte: “In an economy where the only certainty is uncertainty, the one sure source of lasting competitive advantage is knowledge”

Wem diese Einsicht schwer vermittelbar erscheint, dem hilft eine Liste mit folgenden Vorteilen eines Enterprise 2.0, die gerade im Hinblick auf die Interne Kommunikation 2.0 von besonderer Bedeutung sind.

Light-in-dark illustration

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Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen„.

Die Rolle der bisher zur Unternehmenskommunikation zugehörigen Internen Kommunikation (IK) ist dabei sich zu verändern. Das ist weder neu noch eine unabänderliche Wahrheit. Es ist vielmehr eine Chance aus dem Schatten der externen Kommunikation hervorzutreten oder die oftmals gering eingeschätzte strategische Bedeutung der Internen Kommunikation im Unternehmenskontext zu vergrößern.

Anders ausgedrückt: Die Veränderung der Internen Kommunikation ist nichts anderes als eine Möglichkeit.

Quelle: http://www.flickr.com/photos/93252788@N00/3719448961

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