Kann denn Social Software Sünde sein?

Mit Sicherheit. Da braucht man nur einen Blick in einige der mittlerweile existierenden Social Software Ruinen zu werfen, die sich in der einen oder anderen Organisation ausbreiten. „A fool with a tool is still a fool“ ist eine Aussage, die wohl auf einige Projektteams zutrifft, denen beim Thema Social Business oder Enterprise 2.0 ausschließlich der Zugriff auf technische Mittel übrig blieb. Dennoch: Digitale Kollaborations- und Kommunikationsplattformen können einer Organisation dazu verhelfen, sich schneller auf Veränderungsprozesse einzustellen. Daher ist es immer noch – oder gerade jetzt – überaus wichtig, sich intensiv mit dem Thema Social Software zu beschäftigen.

Vor einigen Wochen habe ich zusammen mit einem Kollegen eine Blogserie auf dem Blog meines ehemaligen Arbeitgebers Kuhn, Kammann & Kuhn veröffentlicht, die ich jetzt auch hier weiter verbreite:

Am 7. und 8. April fand in Amsterdam zum dritten Mal die Veranstaltung Social Now statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Enterprise Tools und ihre Fähigkeit, Unternehmen bei der Digitalen Transformation einen Vorsprung vor ihren Konkurrenten zu geben.

You will see how 12+ social tools may be used to create a true enterprise 2.0 environment: where people collaborate around projects, share topic-based knowledge and turn innovation into a real social experience.

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Say hello to my P(ersonal) K(nowledge) M(anagment) Toolkit

To start with: I admit it.

Yes, I do.

Those who say, there is more to PKM – Personal Knowledge Management – than tool mastery, are right.

You might have noticed I even introduced the word “Tool” into the title. And “My”. Most of us have similar challenges to master when it comes to make best use of the knowledge (or is it information, after all?) we find, gather, generate in the social media universe. And each one of use is finding – or not – a way to utilize this available knowledge and add our own little bit of context to it by using a vast list of different solutions for it.

And this is mine. It is not how it should be for all of us, it is not set in stone and it will change. But it works. For me. And it might work for some of you, in particular if you focus on the question: Why should I do this?

PKM?

Harold Jarche defines PKM as

A set of processes, individually constructed, to help each of us make sense of our world & work more effectively

What starts with personal curation may end in social learning after each one of us has added value, by putting information into context, as he shows in the adapted graph as seen below and taken from his blog.

PKM

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Sparpaket 2.0 – 73 Tools für lau! (Fortsetzung)

Letzte Woche habe ich den geneigten Lesern dieses Blogs völlig subjektive und von keinem Experten empfohlene Tools vorgestellt, die mir helfen mich in der großen, weiten Social Media Welt nicht zu verlieren. Und jetzt geht’s weiter.

Fast alles, was ich hier vorstelle, ist kostenlos verfügbar und kann für den privaten Gebrauch oder den Einsatz in kleineren Organisationen oder Unternehmen eine Alternative zu kostenpflichtigen Anwendungen sein.

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Sparpaket 2.0 – 73 Tools für lau!

Eigentlich sollte hier eine geistreiche Einleitung zum Thema „Kollektive Intelligenz & Nachhaltiger Konsum“ stehen. So in etwa. Eine Mischung zwischen „Ökologische Intelligenz“ (gutes Buch), „The Story of Stuff“ (gutes Video) und was auch immer Peter Kruse zum Thema kollektive Intelligenz gesagt hat. Und das ist nicht wenig.

Geschenkt. Erst kommt die Butter aufs Brot oder auch Butter bei die Fische, wie meine Oma gesagt hätte, falls sie nicht in Madrid, sondern in Hamburg geboren wäre. Isse aber nicht.

Stattdessen erzähle ich heute jedem, aber auch wirklich jedem, der es unbedingt wissen möchte, was ich aus dem Social Media Universum nutze und empfehle.

Gefunden auch http://onefte.com

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Interne Kommunikation: 7 Social (Media) Tools stellen sich vor – Das Ende.

Im ersten Teil habe ich beschrieben, wie Social (Media) Tools zum Nutzen der Internen Kommunikation eingesetzt werden können. Dort habe ich auch erläutert, warum es sich trotz der großen Widerstände in vielen Unternehmen lohnt, die Chancen dieser partizipativen Kommunikationsmöglichkeit zu betonen.

Bevor ich einige Beispiele für die erfolgreiche Anwendung von Social Media Tools aufführe, zeige ich im Folgenden einige interessante Ergebnisse zum Thema „Nutzen von Social Media in Unternehmen“:

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Interne Kommunikation: 7 Social (Media) Tools stellen sich vor – Der Anfang.

Eine Randbemerkung vorab: Wer Social Media ausschließlich auf die Anwendungsinstrumentarien reduziert, ignoriert dabei die grundlegenden Voraussetzungen für den Erfolg der neuen Kommunikationswerkzeuge im Unternehmenskontext. Dies ist keine bahnbrechende Erkenntnis, aber wie so viele scheinbar einleuchtende Aussagen, wird sie (noch) zu selten in die Tat umgesetzt.

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