How (not) to apply for a job?

Some time ago I was responding to a job offer in a very different way I have done before. Although I knew it was unlikely it would go any further, I enjoyed writing it, as it felt the right thing to do at that time. So, ultimately I might have written this to myself, for my own pleasure, which should not be the way to do these kind of things, but sometimes one just wants to try something different.

Here goes the blog post, which I kept for private access only until today. In the end I started somewhere else for now, but it helped me figuring out a little bit better, what I really enjoy. And now, the blog post application:

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Hi,

this is the first time I am applying for a job to a Chief Happiness Officer. Well, it’s the first time I am applying for a job at Buffer, too. And actually it’s the first time I start a motivation letter by explaining that this is the first time…

My point is: It’s different.

I was looking forward to writing this application, since I saw @nicolesimon tweeting yesterday the following update.

Nicole Simon

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Enterprise 2.0 & Videos – Was mir so durch den Kopf geht

Irgendwann einmal traf ich auf Social Media. Uff, wieder so ein Second Life Gedöns. Nur mit mehr Marketing. Das ging mir durch den Kopf. Da ich aber in der Internen Kommunikation arbeitete, interessierte ich mich dann doch für den Nutzen dieser Tools in der modernen Mitarbeiterkommunikation und im Wissensmanagement. Zack! Da traf ich auf Enterprise 2.o und das erzähle ich demnächst auch meinen Kollegen.

Damit sie nicht zu viel von mir erfahren und hören müssen, werde ich Ihnen zu allen Begriffen (also, einer Menge zumindest), die mir seitdem in Verbindung mit Enterprise 2.0 über den Weg gelaufen sind, einige Videos zeigen. Und sie danach fragen, was sie davon halten, um sie mit einem Information Overkill ruhig zu stellen. Komplexität, Systemisches Denken, Communities of Practice, Holacracy… alles was ich eben fix in Wikipedia nachschlagen kann. Jeder sucht sich seine Ziele aus, wie er kann.

Wie ich mir meinen (internen) Community Manager bastelte

Es gab eine Zeit, da war die Welt noch in Ordnung. Mit anderen Worten: Einfach und klar. Der Papa sagte was zu tun war und der Rest der Familie fügte sich in die wohlbekannte hierarchische Ordnung nach den Kriterien, Geschlecht, Alter und…, tja, wie gesagt, einfach und klar.

(Wer sich die Textwüste sparen möchte… hier geht es direkt zur Präsentation… Noch da? Ich hab‘ Dich gewarnt!)

Und dann kam plötzlich der Kolonialismus, die Bahn, der Kapitalismus und das Fließband. Und da wir keine Zeit hatten bzw. keine Zeit verlieren wollten, um nachher noch Zeit zu sparen, sondern Zeit optimieren mussten, um später Zeit zu managen, damit jedes moderne, auf den Prinzipien der Arbeitsteilung und mechanischer Effizienzsteigerung basierende Unternehmen (aka “Die Familie”) zeitnah in seinen funktionierenden patriarchialischen Strukturen Zeitkontingente einführen konnte, dachten wir uns: Wir brauchen eine einfache und klare Produktionsordnung. Und wer Ordnung sagt, der meint Familie. Chef, Sohn des Chefs, Enkel des Chefs etc. pp., sagt wo es langgeht, die Lohnarbeiter zeigen sich loyal, dankbar und gehorsam. Schwupps, hatten wir das Modell für die kapitalistische Industriegesellschaft. Eigentlich alles prima.

Excitement (July 2011)

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Wandel zum digitalen Arbeitsplatz

The only irreplaceable capital an organization possesses is the knowledge and ability of its people. The productivity of that capital depends on how effectively people share their competence with those who can use it.

Andrew Carnegie, 1919

Technologie ist ein entscheidender Treiber des Wandels im 20. Jahrhundert gewesen, indem diese Automatisierung, Zusammenarbeit und Flexibilität in bisher nicht gekanntem Ausmaß ermöglicht hat. Im 21. Jahrhundert hat eine Ära begonnen, in der die wirtschaftliche Bedeutung von Informationen sowie effizienten Wissenstransfer- und Entscheidungsprozessen enorm zugenommen hat.

Als Resultat spüren Unternehmen eine zunehmende Notwendigkeit den Wandel zu hybriden Organisationen mit dem Einsatz sozialer Kollaborationstechnologien schnell und erfolgreich voranzutreiben, um das Wissen und die Ideen ihrer Mitarbeiter in innovative Produkte und Dienstleistungen zu übersetzen, die auch zukünftig für Umsatz und Gewinn sorgen.

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El Che und der Enterprise 2.0 Punk

Dieser Moment, wenn der Geschmack des Kaugummis sich von herzerfrischend Luftröhrenverätzend zu niederschmetternd Abflussrohrpenetrant transformiert: Herbstanfang im Rheinland.

Wie dem auch sei. ER ist zurück. So isses. Das – ich zitiere mich ungern selber, aber die kierkegaardsche Leere meines digitalen Blattes zwingt mich zu drastischen Maßnahmen – meistverkaufte T-Shirt Gesicht des 20. Jahrhunderts tritt mit dem für ihn typischen Hauch revolutionärer Verwegenheit und leicht muffiger Inkontinenz in die Zentrale postökonomischer Selbstausbeutung.

El Che!

Ich schaffe es gerade noch mein Bio-Menthol-Zigarillo in den mit Sojamilch ersoffenen koffeinfreien Vanilla-Espresso light versenken zu lassen, während ich gleichzeitig den Porsche Cayenne Schlüssel mit dem rechten Zeigefinger einen zärtlich anmutenden Stoß in Richtung meiner Fairtrade-Ledertasche versetze und dabei mit einer nur den erfahrensten Senior Communications and Transformation Specialist Enterprise 2.0 Consultants vorbehaltenen Leichtigkeit zu einer kreativen Kontaktaufnahme greife, die in der Geschichte der Rhetorik ein Davor und Danach markieren wird: “Na, Du auch hier?”

El Che und der Enterprise 2.0 Punk

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Interne Kommunikation vs. Enterprise 2.0 – Die Mauer wird fallen

Dies ist der letzte Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen„.

Wer ist eigentlich dieser Wissensarbeiter von dem so oft gesprochen wird? Der beste Freund der Internen Kommunikation 2.0 würde ich sagen, denn er ist der Kunde, der die Dienstleistung des IK 2.0-Mitarbeiters als Vernetzer, Kommunikator, Trainer, Coach, Kurator, Mediator, Wissensverteiler in Anspruch nimmt. Und letztlich sollte auch der Mitarbeiter der Internen Kommunikation 2.0 ein Wissensarbeiter sein. (…)

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Interne Kommunikation im Wissenszeitalter

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel „Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Wissensmanagement wie wir es bisher mehrheitlich in Unternehmen anwenden, basiert auf einem Konzept, in dem das Horten von Wissen weiterhin Macht bedeutet und das Teilen von Wissen eher zum eigenen Nachteil führt. Das ist kein ungewöhnlicher Eindruck aus der jüngsten Vergangenheit und passt in eine hierarchische Struktur innerhalb eines Unternehmens, dessen komplette Struktur aus dem Vor-Informationszeitalter stammt. Andererseits ist die Einsicht, dass Wissensmanagement mehr sein kann und wohl müsste nicht ganz so jung.

Der berühmte Philanthrop und einer der reichsten Männer seiner Zeit, Andrew Carnegie, stellte bereits fest:

“The only irreplaceable capital an organization possesses is the knowledge and ability of its people. The productivity of that capital depends on how effectively people share their competence with those who can use it.”

Danke für das Kompliment

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