Enterprise 2.0 – Das Ding mit der Kultur

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel “Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen“.

Wie Enterprise 2.0 Tools genutzt werden, hängt letztlich von der Unternehmenskultur ab. Gleichzeitig können diese Tools den Veränderungsprozess hin zu einer Enterprise 2.0 Unternehmenskultur forcieren.

Aber Vorsicht, denn „a fool with a tool, is still a fool“. Das Verteilen von iPads sagt womöglich mehr darüber aus, wie sehr man sich von oberflächlichen, modischen Accessoires blenden lässt, als über die Fähigkeit die Organisation auch im Unternehmenssinn (Kollaboration > Wissensmanagement > Innovation > Marktgewinne) zu gestalten (Prozesse) und die Mitarbeiter zu einem Verhaltenswandel zu motivieren.

How to communicate your ideas

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Das Ziel von Enterprise 2.0?

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel “Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen“.

Traditionell stützen sich die meisten mittleren und großen Unternehmen auf eine Infrastruktur, die auf Autorität, Kontrolle und unflexiblen organisatorischen Hierarchien basieren. Und bis vor kurzem war diese soziale Architektur das einzig verfügbare Informationssystem komplexe Strukturen zu steuern und zu organisieren.

Diese Art der Organisation ist wirksam, solange externe Faktoren stabil und vorhersehbar bleiben. Aber sie wird schnell anfällig und ineffizient in sich schnell wandelnden oder nur schwer zu prognostizierenden Kontexten, beispielsweise wenn Märkte, Wissen, Kultur, Technologie, Wirtschaft oder Politik sich schneller verändern als die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens.

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Transformation zur Internen Kommunikation 2.0

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel “Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen“.

In einer Internen Kommunikation 2.0 geht es nicht darum eine Konkurrenz zur IT-Hotline zu werden. Es geht nicht darum zu erklären wie der HTML-Code eines Blogs geändert werden kann – zumindest nicht primär –, sondern darum zu vermitteln, welchen Mehrwert ein Mitarbeiter für sich und für das Unternehmen erreicht, falls er beispielsweise mittels eines Blogs seine Meinung, seine Erfahrungen einer größeren Zahl von Mitarbeitern zugänglich macht.

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Enterprise 2.0 – Kann dat wat?

Dies ist ein weiterer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel “Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Der Wissenschaftler des Wissensmanagements Ikujiro Nonaka meinte: “In an economy where the only certainty is uncertainty, the one sure source of lasting competitive advantage is knowledge”

Wem diese Einsicht schwer vermittelbar erscheint, dem hilft eine Liste mit folgenden Vorteilen eines Enterprise 2.0, die gerade im Hinblick auf die Interne Kommunikation 2.0 von besonderer Bedeutung sind.

Light-in-dark illustration

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Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus einem Essay mit dem Titel “Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen“.

Die Rolle der bisher zur Unternehmenskommunikation zugehörigen Internen Kommunikation (IK) ist dabei sich zu verändern. Das ist weder neu noch eine unabänderliche Wahrheit. Es ist vielmehr eine Chance aus dem Schatten der externen Kommunikation hervorzutreten oder die oftmals gering eingeschätzte strategische Bedeutung der Internen Kommunikation im Unternehmenskontext zu vergrößern.

Anders ausgedrückt: Die Veränderung der Internen Kommunikation ist nichts anderes als eine Möglichkeit.

Quelle: http://www.flickr.com/photos/93252788@N00/3719448961

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Building your (SharePoint) house

The following story is an example of how you might want to explain your collaboration platform based on SharePoint 2010 to your employees. It does not cover many additional features, which we train using different stories, but traditional training material as well.

In our case, simply said, we created four different templates describing digital places offered for sharing information, improving collaboration, increasing transparent communication and fostering networking. Those four single templates can be customized and brought together as one overall department digital place we like to call workplace, not following SharePoint terminology. Our main entry point to this platform is the MySite concept, which we customized completely including the latest Newsgator technology, allowing a fully personalized business network profile and collaboration cockpit.

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SOS – Social Operating System

“An operating system is software, consisting of programs and data, that runs on computers, manages computer hardware resources, and provides common services for execution of various application software. The operating system is the most important type of system software in a computer system. Without an operating system, a user cannot run an application program on their computer, unless the application program is self booting.”

Now that Wikipedia answered the question what is an operating system I would like to explain why I am interested in the next step. The human factor. The social operating system. SOS.


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Sharing Knowledge Sharing

A couple of months ago I wanted to explain in a few words to some of my colleagues what is behind that frightening term Knowledge Management. We tend to be afraid of things or people we don’t know, don’t we?

My audience was not only a quite sceptical one, but a very busy one and not too interested in “loosing” time in some academically driven speech without any business approach. I mean really, did any KM concept sell any product yet? Or cut costs? If it would be business critical, wouldn’t Senior Management have already taken care of it and told us what to do?

Gartner Hype Cycle Version 2.0

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Social Media libre – Revolution in 5 Schritten

 

Erlangen-Süd, Winter 2011. Die Tür schützt uns vor der eisigen Kälte wie die zentimeterdicken Terrariumscheiben den ängstlichen Zoo-Besucher vor einer tödlichen schwarzen Mamba. Zigarrenrauchwolken dringen bis in die verlorensten Ecken vertrockneter Seelen vor und wiegen die Erinnerungen ihrer Besitzer in erstickenden Umarmungen. Namenlose stieren vor sich in ihre übriggebliebenen Lebenssäfte, während sie unaufhörlich in vergilbten Bildersammlungen ihrer Vergangenheit zu wühlen scheinen.

Nur einer blickt mir direkt in die Augen. Er ist es. In seinem Blick liegt die nie enden wollende Revolution des Menschseins. Die Zigarre hielt seine Hand wie damals während unserer kurzen Kampfpausen in der Sierra Maestra. Am 8. Oktober 1967 sahen wir uns zum letzten Mal. Er starb den Tod unserer Helden. Ich lebte unsere verlorenen Hoffnungen. Und jetzt treffe ich ihn in einer drittklassigen Cuba-Bar. Der Rum verströmt den Geruch des endgültigen Untergangs.

Che Guevara

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What? Why? How? – Enigma Enterprise 2.0

During my Christmas holiday I had some time to read an interesting research report on Enterprise 2.0 in Europe, written by David Osimo, Paul Foley and Federico Biagi (Tech4i2); Mike Thompson and Lee Bryant (Headshift); David Bradshaw (IDC).

My first idea was to write a German post highlighting the most important results for companies, communication consultancies and everybody I might be sharing the same objective: Introducing social media into the corporate firewall.

The report presents the interim results of the study “Enterprise 2.0”, executed by Headshift, IDC and Tech4i2 for the European Commission DG INFSO. Its 160 pages offers a great source of data and I decided in the end to gather the most interesting quotes and paragraphs and prepare a simple working paper I might use for my job. Instead of saving it on my PC only, I decided sharing it with you in case you need some interesting background information. All use cases and tables can be read in the report.

From a slideshow from revells found here

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